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Für einen Autofahrer ist die Autoversicherung die wichtigste Versicherung überhaupt. Schließlich sind Unfälle auf den immer voller werdenden Straßen keine Seltenheit. Die moderne Technik der Neufahrzeuge sorgt jedoch leider dafür, dass selbst kleinste Kratzer die Haushaltskasse schon enorm belasten können. Daher ist es sinnvoll, sich mit der passenden Autoversicherung in jeglicher Hinsicht abzusichern.

So können Sie beruhigt mit Ihrem Fahrzeug, mit dem die meisten Menschen auch immer emotional verbunden sind, auf den Straßen unterwegs sein. Im regelrechten Dschungel an Autoversicherungen ist es jedoch schwer, den günstigsten Tarif zu finden. Daher können Sie die unterschiedlichen Anbieter online vergleichen und dadurch sowohl Zeit als auch bares Geld sparen.

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Wozu benötige ich eine Autoversicherung?

Beim Kauf eines Fahrzeuges, das am Straßenverkehr teilnehmen soll, lässt Ihnen der Gesetzgeber keine Wahl, ob Sie es versichern lassen möchten oder nicht. Dass Autoversicherungen in den meisten Ländern Pflicht sind, hat jedoch in erster Linie praktische Gründe. Das Opfer eines Unfalls ist schließlich auf eine schnelle Reparatur des Wagens angewiesen.

Um jedoch nicht durch Zahlungsschwierigkeiten des Verursachers belastet zu werden, springt die KFZ-Versicherung des Schuldigen ein. So wird dem Unfallopfer unkomplizierte Hilfe gewährleistet, wobei in der Regel alle Kosten für die Reparatur übernommen werden.Dass dies gewährleistet wird, regelt der Versicherungsbeitrag, den der Unfallverursacher zuvor an das Versicherungsunternehmen gezahlt hat. Je nach Versicherungstyp werden jedoch nicht nur die Kosten für das Opfer, sondern auch für den Verursacher übernommen, wenn es sich nicht unbedingt um grobe Fahrlässigkeit handelt.

Der wahre Sinn hinter einer Autoversicherung ist jedoch nicht in erster Linie das Bezahlen der Reparatur des Fahrzeuges, wobei sich die Kosten meistens maximal im vier- bis fünfstelligen Bereich einordnen. Besonders teuer wird es schließlich erst, wenn Schäden an der Umwelt oder an beteiligten Personen auftreten. Daher deckt eine Autoversicherung selbst Kosten in Millionenhöhe ab.

 

Welcher Versicherungstyp passt zu mir?

Bei den meisten Kfz-Versicherungen wird zwischen drei verschiedenen Arten des Schutzes unterschieden:

  • KFZ-Haftpflichtversicherung
  • Teilkasko-Versicherung
  • Vollkasko-Versicherung

Welcher Versicherungstyp nun auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, hängt beispielsweise von der Art Ihres Fahrzeuges oder von den Leistungen des Versicherungsunternehmens ab.

Bei der normalen KFZ-Haftpflichtversicherung handelt es sich um das vom Gesetz festgelegte Minimum. Damit werden Personen-, Sach- und Vermögensschäden am Unfallopfer erstattet, jedoch nicht am Verursacher. Dabei sind gesetzliche Deckungssummen festgeschrieben, die jedoch von vielen Versicherungen übertroffen werden. Eine Autoversicherung dieser Kategorie lohnt sich beispielsweise bei günstigen Gebrauchtwagen ohne hohen Restwert, bei denen sich eine aufwändige Reparatur nach einem Unfall ohnehin nicht mehr lohnen würde.

Etwas tiefer greift die Teilkasko-Versicherung. Diese deckt zwar immer noch nicht die Schäden des Verursachers nach einem Unfall ab, hilft jedoch beispielsweise gegen Schäden am stehenden Fahrzeug. So können Sie sich unter anderem auf die Versicherung verlassen, wenn Hagel oder Sturm Ihr Fahrzeug beschädigen. Auch bei Bränden oder Explosionen, Tierbissen an der Elektronik oder bei Kollisionen mit Tieren während der Fahrt kann solch eine Teilkasko-Versicherung greifen. Welche Schäden von einer Teilkasko-Versicherung abgedeckt werden, ist jedoch nicht einheitlich gesetzlich geregelt, sondern immer Sache der Versicherung. Daher sollten Sie sich vorher umfassend über die Leistungen des Unternehmens informieren.

Das Premium-Paket der Autoversicherungen stellt dagegen die Vollkasko-Versicherung dar. Diese deckt alle anderen Pakete ab und entschädigt den Halter darüber hinaus für Schäden am eigenen Fahrzeug, die er selbst verursacht hat. Doch auch bei Vandalismus oder Fahrerflucht hilft die Versicherung. Als Ausschlusskriterium zählt hier nur die grobe Fahrlässigkeit. Trunkenheit am Steuer entbindet so beispielsweise das Unternehmen von der Zahlungspflicht. Kaskoversicherungen lohnen sich immer bei Neuwagen oder teuren Gebrauchtwagen und sind gerade in Großstädten oder Gegenden mit hohem Risikofaktor so gut wie unabdingbar.

So berechnet sich der Tarif Ihrer Versicherung

Anders als beim Abschluss eines Internetvertrages oder beim Kauf einer Monatskarte für den Bus können Versicherungsunternehmen keine pauschalen Informationen darüber geben, wie hoch der Beitrag für die Autoversicherung ist. Dieser berechnet sich bei jedem Abschluss eines Vertrages individuell und sinkt darüber hinaus in der Regel jährlich, wenn Sie ohne Schaden ausgekommen sind.

Generell kann jedoch zwischen Faktoren unterschieden werden, auf die Sie keinen direkten Einfluss und auf die Sie einen Einfluss haben. Zu den Faktoren, die Sie mitunter nicht unmittelbar beeinflussen können, zählen:

  • Typklasse
  • Regionalklasse

Alle registrierten Fahrzeuge werden in Typklassen eingeordnet. Diese geben darüber Auskunft, wie viele Schäden solch ein Fahrzeug im Durchschnitt verursacht und wie hoch die daraus resultierenden Kosten sind. So sind Schäden mit großen SUVs beispielsweise wahrscheinlicher als mit kleinen Cityflitzern. Dabei gilt die Faustregel, dass der Beitrag geringer ist, je niedriger die Typklasse ist.

Darüber hinaus werden die Zulassungsbezirke des Landes in Regionalklassen eingeteilt. Auch diese resultieren daraus, wie viele Unfälle pro Jahr in diesem Bezirk gemeldet werden. Hierbei sind die Regionalklassen jedoch nach Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkasko-Versicherung aufgeschlüsselt. So ist Vandalismus und Fahrerflucht in Großstädten beispielsweise wahrscheinlicher, sodass die Regionalklasse für die Vollkasko-Tarife hier steigt, während Wildunfälle in ländlich geprägteren Regionen häufiger sind und so die Teilkasko-Versicherungsbeiträge beeinflussen.

Diese Faktoren können Sie beeinflussen

Nur wegen des Versicherungsbeitrages die Typklasse oder den Wohnort zu wechseln, kommt für Sie höchstwahrscheinlich nicht infrage. Dennoch wirken sich die Beiträge auch durch bestimmte Faktoren aus, die Sie selbst betreffen oder die Sie beeinflussen können.

An erster Stelle steht dabei die Schadenfreiheitsklasse. Fahren Sie viele Jahre lang unfallfrei, sinkt natürlich das Risiko für das Versicherungsunternehmen, das Sie daraufhin in eine höhere Schadenfreiheitsklasse einstuft. So können Sie prinzipiell jährlich von geringeren Haftpflicht- und Vollkasko-Tarifen profitieren. Unter Umständen können Sie durch Sonderleistungen auch nach einem Unfall Ihre Schadenfreiheitsklasse behalten. Diese lässt sich auch beim Wechsel der Versicherung übertragen.

Doch noch weitere Faktoren haben Einfluss auf Ihren Beitrag. Sind Sie beispielsweise jung oder Fahranfänger, ist das Unfallrisiko statistisch gesehen höher. Auch der Umfang der Nutzung spielt eine entscheidende Rolle. Der Teilkasko-Tarif wird darüber hinaus dadurch beeinflusst, ob Sie auf einem öffentlichen Parkplatz oder in einer Garage über Nacht parken. Selbst der Zahlungsrhythmus Ihres Beitrages (monatlich oder jährlich) kann sich positiv auswirken. Die wichtigsten Faktoren sind insgesamt jedoch das Alter des Fahrers, die unfallfreien Jahre und die Intensität der Nutzung des PKW.

Vor- und Nachteile der Werkstattbindung

Wenn Sie sich für eine Autoversicherung entscheiden, können Sie oftmals von der Werkstattbindung profitieren. Diese greift bei Teilkasko- oder Vollkasko-Verträgen und garantiert Ihnen einen Rabatt auf Ihre Versicherungsbeiträge, wenn Sie im Falle eines Schadens Ihr Fahrzeug in einer Werkstatt reparieren lassen, die über spezielle Vereinbarungen mit dem Versicherungsunternehmen verfügt. Im Normalfall handelt es sich dabei um renommierte und TÜV-geprüfte Werkstätten, wobei Sie bis zur 20 Prozent Ihres Beitrages sparen können. Besonders für Fahranfänger sind solche Angebote interessant.

Jedoch ist nicht alles Gold, was glänzt. So gibt es auch bestimmte Nachteile, die gegen die Werkstattbindung sprechen. Schließlich büßen Sie viel Flexibilität ein. Wohnen Sie beispielsweise auf dem Land, ist die nächste Vertragswerkstatt oft meilenweit entfernt. Hol- und Bring Dienste können dies zwar entschädigen, dennoch fällt der Gang zur Werkstatt seines Vertrauens eher aus. Zudem handelt es sich meist um freie KFZ-Werkstätten. Dies hat im Vergleich zu den Markenwerkstätten den entscheidenden Nachteil, dass Sie möglicherweise schnell Ihren Anspruch auf Garantie verlieren. Bevor Sie sich für die Werkstattbindung entscheiden, sollten Sie somit alle Vor- und Nachteile genau abwägen.

Darum lohnt sich ein Vergleich der Autoversicherung

Pauschale Informationen über Versicherungsbeiträge erhalten Sie im Normalfall nicht – weder offline noch im Internet. Da jedes Angebot individuell auf Sie zugeschnitten wird und auch durch den Aufstieg in der Schadenfreiheitsklasse jedes Jahr günstiger wird, sollten Sie die einzelnen Anbieter für Autoversicherungen genau miteinander vergleichen. Glücklicherweise ist dies im Internet über Online-Rechner problemlos möglich. Nach der Eingabe Ihrer persönlichen Daten und der Informationen zu Ihrem Fahrzeug erhalten Sie das beste individuelle Angebot mit den besten Konditionen.

Doch nicht nur der Versicherungsbeitrag ist interessant. So bieten die einzelnen Versicherungsunternehmen oft auch viele Extras, von denen Sie profitieren können. Durch den Vergleich im Internet erhalten Sie auf einen Blick alle nützlichen Infos, mit denen Sie arbeiten können. Daraufhin steht es Ihnen frei, sich die besten Angebote anzuschauen oder direkt den Vertrag online abzuschließen.

Ein Vergleich der KFZ-Versicherung sollte jedoch nicht nur einmal erfolgen. Da Sie jedes Jahr Ihren Anbieter wechseln können und sich auch jedes Jahr Ihr Versicherungsbeitrag ändert, sollten Sie immer auf dem neuesten Stand bleiben. Dabei können Sie nicht nur von besseren Konditionen, sondern oftmals auch von Extras oder Boni zu Ihrem neuen Vertrag profitieren.

Bonus: Rechtsschutzversicherung und Schutzbrief

Viele Autofahrer entscheiden sich dafür, neben ihrer normalen Autoversicherung noch Extras zu buchen. Dies kann viele Vorteile haben. Zu den nicht gesetzlich vorgeschriebenen, aber oft sinnvollen Extras zählen die KFZ-Rechtsschutzversicherung sowie der Schutzbrief.

Manchmal ist es nach einem Unfall mit dem Austauschen der Telefonnummern für die Versicherung nicht getan. So kann oftmals die Schuld nicht eindeutig geklärt werden, weshalb am Ende möglicherweise alle Geschädigten auf ihren Kosten sitzen bleiben. Teilweise erscheinen Zahlungen der Versicherungen des Gegenübers auch als so niedrig, dass das Unfallopfer noch einmal den Weg über das Gericht wählt. Um sich nicht durch enorme Anwalts- und Gerichtskosten zu belasten, kann eine Verkehrsrechtsschutzversicherung sinnvoll sein.

Ein beliebtes Extra zur Autoversicherung ist der KFZ-Schutzbrief. Dieser eignet sich für Vielfahrer und ist meist in ganz Europa gültig. Im Falle eines Schadens garantiert dieser organisatorische Hilfe. Die Versicherung stellt so beispielsweise einen Ersatzwagen bereit, leistet Pannenhilfe am Unfallort oder kümmert sich um einen Schlafplatz, während der Wagen im Ausland in der Werkstatt ist. Nicht nur Unfälle, sondern auch Pannen oder Krankheitsfälle werden abgedeckt. Viele Unternehmen bieten Schutzbriefe auch zur reinen Haftpflichtversicherung, wobei diese in der Regel schon zu einem günstigen Preis erhältlich sind.

Die Autoversicherung wechseln: So funktioniert es

Da sich der Wechsel der Autoversicherung in vielen Fällen anbietet, sind die Vertragslaufzeiten bei den meisten Versicherungen aufeinander abgestimmt. So spricht man vom Versicherungsjahr, das auch meist mit dem Kalenderjahr übereinstimmt. Damit ein neuer Vertrag greifen kann, muss der alte gekündigt werden. Dabei gilt eine Frist von einem Monat zum Jahresende, sodass die Kündigung spätestens am 30. November eines jeden Jahres bei der Post gestempelt werden sollte. Eine bestimmte Form ist nicht zu beachten, jedoch sollte ersichtlich sein, wer kündigt und um welchen Vertrag es sich handelt. So ist auch eine Kündigung per E-Mail oder Messenger gültig.

In bestimmten Fällen greift jedoch auch ein Sonderkündigungsrecht für beide Seiten. Dies ist bei der Erhöhung der Beiträge mitten im Jahr der Fall. Doch auch bei einem eingetretenen Versicherungsfall können beide Seiten nach der Klärung des Sachverhaltes den Vertrag einseitig auflösen.

Fazit: Autoversicherungen online vergleichen!

Planen Sie den Kauf eines Fahrzeuges oder den Wechsel der Versicherung, können Sie mit dem richtigen Vergleich in allen drei Tarifen bares Geld sparen. Nutzen Sie dafür das Internet und schließen Sie den Vertrag über eine KFZ-Versicherung direkt online ab!


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