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Beleuchtung am Auto – was Sie beachten sollten!

An einem Auto gibt es sehr viele unterschiedliche Arten der Lichter und somit auch der Beleuchtung. Dabei gibt es bestimmte Regeln und Vorschriften, welche die Autofahrer, welche mit ihrem Fahrzeug an dem Straßenverkehr teilnehmen möchten, beachten müssen. Diese Regeln sind in der Straßenverkehrsordnung festgesetzt. Es gibt jedoch auch andere Dinge, welche man beachten sollte, was die Beleuchtung des Autos und anderer Fahrzeuge betrifft, welche an dem Straßenverkehr teilnehmen. Worauf man alles achten sollte, wenn es um die Beleuchtung an einem Auto geht, ist hier genau und detailliert erklärt und dargestellt.

Die Regeln – Beleuchtung am Auto

Es gibt, sie bereits erwähnt, bestimmte Regeln, welche ein jedes Fahrzeug beachten und erfüllen muss, wenn es um die Beleuchtung an einem Auto geht. So sind die mindeste Anzahl der Lichter, deren Reichweite und deren Stärke genau vorgegeben. Es gibt jedoch, wenn man die Augen in dem Straßenverkehr weit aufhält, bestimmte Fahrzeuge, welche über eine sehr großzügige und vielfältige Beleuchtung verfügen.

So lange sich diese Beleuchtung, welche zusätzlich zu den vorgeschriebenen Beleuchtungen an das Auto angebracht werden, im Rahmen der Gesetze befinden, können sich die Bastler und Eigentümer an dem Auto auslassen, wie es ihre Fantasie möchte.

Lichtsysteme – Beleuchtung am Auto

Während man früher an den Autos von einfachen und herkömmlichen Scheinwerfern sprach, so ist in der heutigen Zeit, der großen und unterschiedlichen Herstellern und Modellen die Rede von wahrhaftigen Lichtsystemen.

Wenn man sich ein Auto bei einem. Händler kauft, dann sind diese Lichtsysteme, welche sehr viele unterschiedliche Formen und auch Farben haben können, immer automatisch auch an die Regeln, welche im Straßenverkehr gelten angepasst, so dass man sich keine Sorgen darum machen muss, ob die Beleuchtung gesetzlich in Ordnung ist oder nicht.

Trotzdem möchten einige Menschen nicht auf zusätzliche Beleuchtung an dem Auto verzichten und versehen ihre Fahrzeuge deshalb oft und gerne mit vielen zusätzlichen Lichtern und Formen.

Wer sein Auto mit solchen zusätzlichen Lichtern, besonderen Farben oder auch Formen versehen möchte, der jedoch dringend auf einige Dinge achten, um nicht gegen die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung zu verstoßen.

Die Prüfzeichen

Es gibt an einem Auto vorne und hinten Lichter, welche man betätigen und in bestimmen Situationen anwenden kann und gegebenenfalls auch muss. Wenn man diese Lichter austauschen und durch eigene, andere Modelle und Farben austauschen möchte, sollte man dabei immer auf die Prüfzeichen dieser Beleuchtungen achten.

Die Regeln für die Nebelscheinwerfer und das Rücklicht

Es ist vollkommen egal und unwichtig, um welche Beleuchtung es sich an dem Auto handelt, welche man verändern oder mit einem zusätzlichen Detail versehen und ausstatten möchte, denn für all diese Beleuchtungen gilt die Regel, dass diese fest und nach den geltenden Vorschriften an dem Auto angebracht werden müssen.

Die ECE-Regelung Nr. 48 (UN/ECE) legt dabei diese Anbringung an das Auto fest und deshalb muss man auf jeden Fall darauf achten, dass die Beleuchtungen dieser Regelung entsprechen und ein dementsprechendes, gültiges Prüfzeichen tragen. Dieses erkennt man in der Regel an einem E, welches durch eine Ziffer ergänzt wird. Diese Ziffer wiederum befindet sich in einem Kreis, welcher sich in einem Rechteck befindet.

Alte Prüfzeichen

Wer die Beleuchtung seines Autos nicht mit einer neuen, sondern mit älteren Beleuchtungen versehen und zusätzlich schmücken möchte, der kann dies ganz einfach und ohne Probleme tun. Es sollte jedoch auch bei diesen lediglich auf das Prüfzeichen achten. Dieses ist dort, im Gegensatz zu den neuen Beleuchtungen und Modellen ein Wellenzeichen im Rechteck.

Die Sicht und das Gesicht

Wenn man die Autos einmal genauer betrachtet und sich diese von Vorne ansieht, dann wird man feststellen, dass die Lampen und die anderen Details an dem Auto, wie ein Gesicht aussehen. So gibt es diverse Modelle, welche aussehen, als würden diese freundlich lachen und andere, bei welchen man den Eindruck bekommt, dass diese ernst, oder gar grimmig und böse schauen.

So stand zum Beispiel vor 20 Jahren das sogenannte „happy face“, also das glückliche und das lachende Gesicht, für die unterschiedlichen Modelle des Herstellers Volkswagen. Der Hersteller Mercedes hingegen zeichnete sich durch die Doppelscheinwerfer aus, welche wie eine schräge Acht zusammengefasst wurden.

So können durch die unterschiedlichen Arten der Anordnung der Lichter bestimmte Gesichter der Autos entstehen, welche man auch selbst und durch eine bestimmte Anbringung der Beleuchtungen hervorrufen kann. Dabei sollte man jedoch auf einige Regeln achten, welche fest vorgeschrieben sind. So kann man, in dem Rahmen der vorgeschriebenen Gesetzte, dem Auto ein eigenes Gesicht und einen damit zusammenhängenden Gesichtsausdruck verleihen.

Die Regeln für die Sicht und den Gesichtsausdruck

Zum einen gibt es bestimmte Regeln für die Front, welche ein mehrspuriges Fahrzeug besitzt. Diese müssen, wie es in der Straßenverkehrsordnung festgelegt ist, deutlich auseinander anzubringen.

Die Form dieser Scheinwerfern kann eine zwar von dem Eigentümer des Autos gewählt werden, darf sich aber bei den beiden Beleuchtungen nicht unterscheiden. Diese beiden gleichen Formen der Scheinwerfer müssen auf der gleichen Höhe angebracht werden und die gleiche Farbe haben. Die Farbe ist, in diesem Fall, festgeschrieben und muss zwingend erforderlich weiß sein.

Auf der Rückseite des Fahrzeuges ist die Farbe des Lichtes ebenfalls vorgeschrieben und darf nicht verändert werden. Denn die Fahrzeugrückseite und die Bremsleuchten müssen ein rotes Licht haben. An den Seiten eines Fahrzeuges schreibt der Gesetzgeber gelbes Licht vor, an welchem die anderen Verkehrsteilnehmer erkennen können, dass das Fahrzeug quert. Wer elektrische Außenspiegel an sieben Auto hat, findet dieses gelbe Licht auch an diesen wieder.

Beleuchtung am Auto – Die einfachste Vorschrift

Unter all den Vorschriften gibt es eine ganz einfache und simple Regel, welche die Verkehrsteilnehmer beachten müssen. So muss sichergestellt werden, dass die Einrichtungen, welche nach vorne wirken nur zusammen mit den Schlussleuchten und auch zusammen mit der Kennzeichenbeleuchtung einschaltbar sein dürfen. Ausgeschlossen von dieser Regel sind hingegen die Parkleuchten, so wie die Fahrtrichtungsanzeiger und, zu guter test die Tagfahrleuchten.

Die Begrenzungsleuchten

An einem jeden Fahrzeug befindet sich auch eine sogenannte Begrenzungsleuchte. Diese sorgen dafür, dass die anderen Teilnehmer des Verkehrs die Konturen des jeweiligen Fahrzeuges erkennen. Dabei sollte man immer beachten und berücksichtigen, dass diese nach vorne ausgerichtet sind.

Bezeichnet wurden diese Begrenzungsleuchten als Standlicht. Die Leuchten, welche dafür verwendet werden müssen, sind in der Regel mit den Scheinwerfern an der Front des Fahrzeuges verbunden oder auch hinten mit den Rückleuchten verbaut. Was die Farbe des Lichtes dieser Begrenzungsleuchten betrifft, so ist auch diese fest vorgeschrieben und muss weiß sein.

Zudem muss man darauf achten, dass diese die anderen Verkehrsteilnehmer nicht blenden und muss immer leuchten. Diese selbe und gleiche Regel gilt zudem für das Parklicht.

Regeln für den Anhänger

Auch für Anhänger, welche an ein Fahrzeug angebracht werden können, gibt es bestimmte Regeln und Vorschriften. So darf dieser nicht mehr als 40 Zentimeter über die Außenkanten der Begrenzungsleuchten an e de Fahrzeug ragen. Ist dies doch der Fall, muss der Anhänger mit eigenen Begrenzungsleuchten ausgestattet werden.

Das Licht

Auch hier muss das Licht dieser Leuchten weiß sein und muss nach vorne abstrahlen.

Angestellte Anhänger

Wird ein Anhänger angestellt, muss dieser eine eigene Lichtquelle besitzen oder mit sogenannten und speziellen Park Warntafeln gekennzeichnet werden. Diese Tafeln Zeichen sich durch rot weiße Streifen aus. Diese müssen an der Außenseite zu den Mitte der Straße hinweisen und vorne und hinten an dem Auto angebracht werden.

Beleuchtung am Auto – Heckträger

Verdecken Heckträger die hinteren Leuchten, muss man für doppelte Schlussleuchten und Blinkleuchten, so wie für doppelte Rückstrahler und doppelte Rückfahrscheinwerfer und zu guter letzt für doppelte Nebelschlussleuchten und auch ein doppeltes Kennzeichen sorgen.

Dafür muss jedoch die eigentliche und integrierte Nebelschlussleuchte außer Betrieb gesetzt werden.

Beleuchtung am Auto – Anbauten

Möchte man sein Auto mit zusätzlichen Scheinwerfern ausstatten, dann müssen diese auf der gleichen Höhe und symmetrisch zu der Mitte des Fahrzeuges angebracht werden. Die Farbe darf Weiß sein, muss jedoch dann ausgehen, wenn beim Abblenden ausgehen.

Die Nebelscheinwerfer in weiß oder gelb, so wie die Tagfahrleuchten, dürfen nur immer paarweise an dem Auto angebracht und niemals abgedeckt werden und nicht höher als die Scheinwerfer angebracht werden. Bis zu 35 Watt sind auch Suchscheinwerfer erlaubt. Wo diese montiert werden ist dabei vollkommen egal,diese dürfen jedoch nur kurz abgeschaltet werden.

Die Tagfahrleuchten müssen in der Höhe des Serienlichtes des Modells montiert werden. Sobald man den Zündschlüssel in Startposition bringt muss dieses Licht automatisch brennen. Erlöschen muss dieses, wenn man die regulären Scheinwerfer oder Nebelleuchten eingeschaltet.

Da die Rückfahrscheinwerfer in sämtlichen Modellen, welche nach 1987 zugelassen wurden, integriert sind, dürfen diese nur noch an, vor 1987 zugelassenen Autos, montiert werden. Brennen dürfen diese dabei nur bei der eingeschalteten Zündung oder, wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist.

LED-Lichter

Möchte man LED Lichter an die Autos anbringen, muss man darauf achten, dass diese laut der StVZO zugelassen sind. Sonst verliert das Auto seine allgemeine Betriebserlaubnis und der Fahrer riskiert ein Bußgeld oder auch Versicherungsschutz.



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