Betriebshaftpflichtversicherung kurz und bündig erklärt

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Als Unternehmer ist man verpflichtet seinen Angestellten, Kunden, Patienten und Subunternehmern ein hohes Maß an Prävention und Sicherheit zu bieten. Die Entscheidung einer Betriebshaftpflichtversicherung sichert die Existenz des Unternehmens im Schadenfall. Sollten Geldforderungen, Schadensersatzansprüche oder Prozesskosten den Betrieb gefährden hat der Versicherungsnehmer für den Erhalt und die ungestörte Fortführung des betrieblichen Ablaufs vorgesorgt.

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Unterschied Betriebshaftpflicht – Berufshaftpflicht

In einigen Berufsgruppen ist die Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherung zwingend nötig um die notwendige Zulassung zu erhalten, dies gilt z.B. für Rechtsanwälte. Die Berufshaftpflicht wird auch Vermögensschadenhaftpflichtversicherung genannt. Der wesentliche Unterschied zur Betriebs- oder Firmenhaftpflicht besteht darin, dass die Berufshaftpflicht allein für Vermögensschäden aufkommt, beispielsweise durch Falschberatung oder Versäumnisse entstanden sind.

Leistungen der Betriebshaftpflichtversicherung?

  • Schäden an Personen z.B. Verletzung der Person auf dem Betriebsgelände
  • Folgeschäden durch den Unfall z.B. Schadensersatzansprüche, Verdienstausfälle, Krankenbehandlungen
  • Sachbeschädigung am Eigentum des Kunden oder Patienten, z.B. während eines Hausbesuchs.
  • Umweltschädigungen z.B. durch austretende gefährliche Stoffe, welche durch die unternehmerische Aktivität in das Erdreich gelangt sind und diese kontaminiert haben.

Überall auf der Welt versichert!

Nicht jeder Unternehmer beschäftigt seine Mitarbeiter ausschließlich in einer Betriebsstätte. Die Entsendung von hochqualifiziertem Personal in ausländische Betriebsstätten oder Partnerbetriebe ist keine Seltenheit. Die Betriebshaftpflicht schützt die versicherten Personen innerhalb des vereinbarten Geltungsbereichs über einen festgelegten Zeitraum, für den der Auslandsaufenthalt bestimmt ist.

Auf diese Zahlen kommt es an!

Die Betriebsart ist eine der wichtigsten Angaben zur Risikoermittlung für die Versicherungsgesellschaft. Die Anzahl der zu versichernden Mitarbeiter und der Vorjahresumsatz ist entscheidend in welchem Preissegment sich das Versicherungspaket befindet. Der Beitrag kann durch jährliche Zahlweise, Bündelrabatte und Selbstbeteiligungen gemindert werden.

Die Deckungssumme spiegelt alle Leistungen der Versicherung in einer Summe wieder. Für die einzelnen versicherten Risiken gelten maximale Erstattungsbeträge des Versicherers. Der Versicherungsnehmer kann den möglichen Schadenfall durchkalkulieren und die Deckungssumme jährlich auf seine betriebliche Situation anpassen.