Hausratversicherung im Vergleich

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Das persönliche Hab und Gut mit einer Hausratversicherung finanziell absichern

Das persönliche Hab und Gut erfordert den Einsatz von viel Geld, Zeit und Arbeit. Viele Dinge, die wir uns zulegen, erhalten zusätzlich zum materiellen Wert einen ideellen Wert, sodass sie nahezu unbezahlbar sind für uns. Was passiert, wenn eines oder mehrere dieser Dinge einem Wasserschaden, Diebstahl oder Brand zum Opfer fällt, sodass es sich nicht mehr gebrauchen lässt? Den ideellen Wert bekommen wir von niemandem bezahlt, aber den finanziellen. Voraussetzung hierfür ist eine Hausratversicherung im Portfolio. Der Grund ist, die Hausratsversicherung erstattet im Rahmen der vertraglich festgesetzten Deckungssumme die Verluste in Höhe der Wiederbeschaffungswerte der zerstörten oder abhanden gekommenen Dinge. Das bedeutet, sie ersetzt zumindest den materiellen Wert des Verlustes.

Bei grober Fahrlässigkeit zahlen Versicherer in der Regel nicht. Ein Beispiel hierfür ist, wenn ein Dieb durch ein offenes Fenster ins Haus eindrang.

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Was ersetzt die Hausratversicherung im Schadensfall?

Im Schadensfall ersetzt die Hausratversicherung den im Vertrag festgelegten Hausrat, weswegen es wichtig ist, diesen vor Vertragsabschluss exakt zu prüfen. Bei Unklarheiten am besten den Versicherer kontaktieren. Daneben ersetzt die Police Kosten für Aufräumarbeiten oder für die Überwachung des Hauses.

Zum Hausrat zählen Möbel, Kleidung, Fahrräder und Elektrogeräte in den eigenen vier Wänden, Garage, Keller oder Dachboden. Weiterhin sind Nahrungsmittel und andere Verbrauchsgegenstände im Versicherungsschutz inbegriffen.

Wertsachen wie Schmuck, Gemälde oder Bargeld sichert die Police teilweise ab. Für diese Schäden gilt eine Höchstgrenze. Diese liegt oftmals bei 20 Prozent der Versicherungssumme. Bei teuren Wertsachen erlaubt es der Versicherer oftmals, vertraglich eine höhere Obergrenze zu vereinbaren. Am besten wählen Interessierte eine Police, die eine höhere Grenze anbietet.

Eine Erweiterung der Hausratversicherung macht in vielen Fällen Sinn. Dies gilt vor allem in Gebieten, wo Gefahren wie Hochwasser, Erdrutsche oder Lawinen drohen. Weiterhin bietet die Hausratsversicherung oftmals Optionen, die die Police an den eigenen Lebensstil anpassen.

Welche Gefahren sichert die Hausratversicherung ab?

  • Diebstahl (Fahrraddiebstahl), Vandalismus, Explosion
  • Feuerschäden, Wasserschäden und Elementarschäden
  • Die Hausratversicherung für Reisende

Fahrraddiebstahl

Fahrräder sichert die Hausratversicherung grundsätzlich im Basistarif ab. Der Basisschutz greift nicht in allen Fällen. Der Grund ist, Fahrräder sind in der Regel versichert, wenn sie bei einem Einbruch in einem zur Wohnung gehörenden verschließbaren Raum oder in einer Garage stehen. Dies gilt vor allem bei älteren Policen. Weiterhin übernehmen viele Versicherer den Schaden unter der Voraussetzung, dass das Fahrrad mit einem eigenständigen Schloss gegen Diebstahl gesichert war.

Wer vorhat, den Diebstahl seines Fahrrades oder die der Familienangehörigen zu versichern, wenn sie sich außerhalb des eigenen Grundstückes befinden, der tut gut daran, den Vertrag um eine dementsprechende Klausel zu erweitern. Dies erhöht die Kosten der Versicherung, zahlt sich aber in vielen Fällen aus. Der Schutz von Fahrrädern beträgt bei vielen Versicherern zwei Prozent der Versicherungssumme. Wer einen höheren Schutz benötigt, dem bieten wenige Anbieter einen höheren Prozentsatz an.

Feuerschäden, Wasserschäden, Elementarschäden und Glasbruch

Ein Hausbrand oder austretendes Leitungswasser sind in der Lage, hohe Versicherungssummen zu verursachen. Der Grund ist, oftmals entsteht ein Schaden am kompletten Mobiliar, der eine hohe finanzielle Belastung nach sich zieht. Bei einer Überflutung des Kellers während eines Unwetters gilt Folgendes: Dass die Hausratversicherung für diesen Schaden aufkommt, ist es wichtig, dass Elementarschäden zum Versicherungsschutz gehören. Ähnliches gilt bei einem Blitzeinschlag. Nicht alle Versicherungen schließen dieses Risiko ein, obwohl ein Blitzschlag in der Lage ist, große Schäden zu verursachen.

Oftmals kommt es zu einem Feuer oder zu Überspannungsschäden bei elektrischen Geräten. Wer eine Elementarabsicherung als zusätzlichen Baustein in seiner Police wählt, versichert sein Hab und Gut gegen Elementarschäden durch Erdbeben, Lawinen und Hochwasser. Der optionale Glaszusatzschutz oder eine Glasversicherung lohnt sich, wenn sich in einem Haushalt große Glasflächen und ein Cerankochfeld befinden. Dies gilt vor allem, wenn zum Haushalt kleine Kinder gehören.  Aus diesen Gründen empfiehlt sich jedem, der vorhat, eine Hausratversicherung abzuschließen, vorher zu überprüfen, welche Schäden der Versicherungsschutz einschließt.

Die Hausratversicherung für Reisende

Der Schutz des Eigentums bei Diebstahl oder Vandalismus auf Reisen (Außenversicherung) gilt oftmals für eine Zeitdauer von drei Monaten und weltweit. Durch diese Klausel lässt sich der Versicherungsschutz erweitern auf die Ferienwohnung oder ein Hotelzimmer. Wer im Urlaub ist und erfährt, dass zu Hause ein Blitz großen Schaden verursachte, für den ist die schönste Zeit des Jahres vorbei. Ärger und Sorgen um die eigenen Wertgegenstände machen sich breit. Schön, wer jetzt eine Hausratversicherung besitzt, die Inventarschäden und die Rückreisekosten aus dem Urlaub übernimmt. Wer eine Rückreiseversicherung im Portfolio hat, der benötigt die Erstattung der Rückreisekosten im Schadensfall durch die Hausratversicherung nicht.

Für wen eignet sich eine Hausratversicherung und welche Versicherungssumme ist optimal?

Die Frage lässt sich leicht beantworten. Für jeden, der es vorzieht, seine Habseligkeiten gegen mehrere Risiken finanziell abzusichern, ist die Hausratversicherung sinnvoll. Zusatzbausteine erlauben es, die Police an die persönlichen Gegebenheiten anzupassen. Was die Versicherungssumme betrifft, lässt es sich empfehlen, diese an den Neuwert des Hauses anzupassen. Das birgt nicht das Risiko einer Unterversicherung, bei der Versicherungsunternehmen in vielen Fällen im Schadensfall die Leistungen kürzen.

Ein Beispiel: Der Wert des Hausrats beträgt 300000 Euro. Die Versicherungssumme der Police beläuft sich auf 150000 Euro. Grundsätzlich empfiehlt es sich jedem, der eine Hausratversicherung benötigt, den Wert der eigenen vier Wände selber zu schätzen und dies nicht dem Versicherer zu überlassen. Hierfür eignet sich eine Inventarliste. Viele Versicherer setzen bei der Berechnung der Versicherungssumme einen Pauschalwert ein, der nicht den vorhandenen Gegebenheiten entspricht.

Hausratversicherung – Angebote vergleichen

Die vielen Angebote von Hausratversicherungen unterscheiden sich wesentlich in den Konditionen und Preisen. Aus diesem Grund ist es wichtig, für die Kaufentscheidung einen Vergleich im Internet heranzuziehen. Dieser bietet einen Überblick und führt schnell zum geeigneten Anbieter. Keine gute Idee ist es, sich hierbei alleinig am Preis zu orientieren, da entscheidend die Leistungen sind, die der jeweilige Versicherer anbietet.


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